Johannisbrotbaum – verschönernde Alternative zu Zucker: sowohl zum Kaffee als auch zur Maske

Hallo, der heutige Beitrag ist ein bisschen kulinarisch und ein bisschen kosmetisch. 🙂 Ich habe ein Produkt gefunden, das den Kaffee süßer macht, zu keiner Gewichtszunahme führt, die Cellulite nicht verstärkt und keine Krankheiten verursacht.

Es ist allgemein bekannt, dass Zucker ein „weißes Gift“ ist.

Es gibt viele Produkte, die als Alternativen zu Zucker angewendet werden, z.B. Xylit oder Stevia … ich habe in der letzten Zeit Johannisbrotbaum entdeckt, also das sogenannte Carob. Das ist für mich jedoch etwas mehr als ein Süßstoff. Ich gebe es sowohl zum Kaffee als auch zu natürlichen Kosmetikprodukten zu. Wollt ihr etwas mehr zu diesem Thema erfahren? 🙂

Johannisbrotbaum bzw. Bockshörndlbaum oder Karobbaum wächst auf Zypern – das ist ein wichtiges Exportprodukt des Landes. Es ist möglich, Carob in verschiedenen Formen zu kaufen: Paste, Sirup oder Pulver. Ich kaufe ein Pulver am liebsten, weil ich damit meinen Kaffee süß machen kann und das Produkt ebenfalls zur weißen Tonerde zugebe und so eine Maske bekomme.

Carob kann ebenfalls zu Milch zugegeben werden, weil an Kakao erinnert (sowohl im Aussehen als auch im Geschmack). Es enthält kein Koffein und ist sehr nahrhaft. Anhänger der natürlichen Süßigkeiten sollten sich mit Johannisbrotbaum befreunden. 🙂

Ich wende das Produkt in der Kosmetik an. Es enthält eine Palette an Vitaminen (B-Komplex, A, E, D) und Mineralstoffen wie Magnesium, Kalzium, Eisen, Phosphor. Aus diesem Grund ist es ein ideales Kosmetikprodukt. Carob enthält ebenfalls organische Säuren (Isobuttersäure und Buttersäure), Eiweiß, Ballaststoff und Pektine, die einen Einfluss auf das Funktionieren der Därme haben und den süßen Geschmack des Produkts beeinflussen. Sie sind ebenfalls natürliche Bindemittel, die die Zellen verbinden und helfen, Jugend und Elastizität der Haut zu halten.

Ich verwende Carob bei der Vorbereitung einer Gesichtsmaske: ich vermische es mit der weißen Tonerde und dem Rosenwasser. So entsteht ein dickflüssiger Brei, den ich aufs Gesicht auftrage. Einmal in der Woche gebe ich Carob zu meinem Lieblingsöl zu und trage eine solche Mischung bzw. Haarmaske auf das Haar und die Kopfhaut auf. Ich empfehle!

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